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EDITORIAL

 
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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die aktuellen Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise - z.B die Krise Griechenlands - zeigen eindrucksvoll die Folgen einer schlechten Planung und Steuerung, d.h. eines schlechten Controllings. Zwei Handlungsfelder sind hier zu bedenken: Zum einen muss das Controlling viel mehr als Frühwarnsystem genutzt werden, um z.B. bei sinkenden Absätzen und Umsätzen oder vermehrten Beschwerden schnell und effektiv reagieren und gegensteuern zu können. Zum anderen wird eine langfristige Planung in unserer globalisierten Welt mit ihren schnelllebigen (Aktien-)Märkten und vielfältigen wirtschaftlichen Abhängigkeiten immer schwieriger, wenn nicht sogar unmöglich. Es gilt, diese Abhängigkeiten sowie die kurzfristigen Veränderungen in der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung bei Entscheidungen zu bedenken und die unternehmerische Planung kontinuierlich anzupassen. Wenn Unternehmen die Chancen, die das Controlling zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit bietet, erkennen und diese Möglichkeiten optimal ausschöpfen, bleiben ihnen böse Überraschungen erspart.

Lesen Sie mehr zum Thema Controlling in der neuesten Ausgabe des essenzio Wachstumsbriefs!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und freue mich auf Ihre Anregungen.

Herzliche Grüße,

Dr. Stefan Meinsen

P.S.: Haben Sie Kollegen oder Bekannte für die der essenzio Wachstumsbrief interessant ist? Wir freuen uns wenn Sie den Wachstumsbrief an andere Interessenten weiterleiten!

 
 

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Unternehmer-Stimmen



                                
                              DER KUNDENNUTZEN STEHT IMMER VORNE AN!

    "...seit 10 Jahren arbeiten wir mit einem Anwenderbeirat          
     zusammen..."

   "Ich glaube, dass wir eine besondere Unternehmenskultur
    haben... Wir gehen freundschaftlich miteinander um, wir
    duzen uns im Team und feiern gern miteinander..."

    - Matthias Ferber, Geschäftsführer Ferber-Software
      GmbH.

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                                                 OHNE MOOS NIX LOS!

"Das Thema Finanzen ist für gesundes Wachstum sehr
wichtig.  Gerade in der momentanen Situation - der Weltwirtschaftskrise."

"Es gilt alle vertrieblichen Möglichkeiten zu nutzen, die sich
innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen bieten. Die
Idee ist dabei, auf gesetzliche Veränderungen zu reagieren
und sie vertrieblich zu nutzen, statt darüber zu schimpfen."

- Johannes Mönter, Inhaber der SANICARE-Gruppe

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                            WACHSTUM BEI PERMANENTEM ROHSTOFFMANGEL

    "Ich bin gerade zu Beginn vielleicht mit der nötigen
     Unbedarftheit rangegangen. Frei nach dem Motto:
     'Wird schon gut gehen'. Und dieser Mut von allen
     Seiten ... wurde dann mit Erfolg belohnt."

    "Vielleicht hat man es da im Mittelstand etwas
     einfacher, als in großen Konzernen, weil man -
     wenn man persönlich davon überzeugt ist - die
     Dinge leichter umsetzen kann."

     - Michael von Laer, Geschäftsführer der
       Leiber GmbH


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GESUNDES WACHSTUM IM MITTELSTAND

 
      


Controlling

Blickwinkel Mittelstand: Warum Controlling? – Es geht doch auch so!

Controlling leitet sich von dem englischen Wort „to control“ ab und bedeutet „steuern“ oder „lenken“. Controlling ist zukunftsorientiert und dient der vorausschauenden Steuerung der Unternehmensziele und der Unternehmensentwicklung. Es ist ein Subsystem der Führung und arbeitet mit Erwartungen, Einschätzungen, Prognosen und unsicheren Faktoren, um so die Zukunft einschätzen zu können.

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