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Und neue Wege gehen.

„Nur die eigene Vision trägt wirklich.“
Wie die Erfüllung eines privaten Traumes einen Unternehmer auch beruflich weiter brachte.

Andreas V. leitet seit einigen Jahren sehr erfolgreich in zweiter Generation ein Familienunternehmen. Vor gut zehn Jahren hatte ihm sein Vater den florierenden Betrieb mit knapp 150 Mitarbeitern übergeben. Die Übergabe war damals vom Senior langfristig vorbereitet worden und sehr erfolgreich über die Bühne gegangen. Herr V. hatte das vom Vater entwickelte Geschäftsmodell mit viel persönlichem Einsatz weitergeführt. Zum Zeitpunkt des Kennenlernens beschäftigte der Betrieb inzwischen knapp 200 Mitarbeiter.

Mittlerweile 47 Jahre alt merkt Andreas V. immer häufiger, wie schwer es ihm fiel, sich zu den von ihm geforderten Leistungen zu motivieren. Das lag nicht daran, dass die Aufgabe seinen Reiz verloren hatte - Herr V. zog viel Energie aus seinem Chefsein. Aber der Geschäftszweck füllte ihn persönlich immer weniger aus. Die Sinnkrise nagte an ihm.

Freunde rieten ihm nach einem vertraulichen Gespräch, sich an einen Coach zu wenden.

Das Coaching:
Im Kennenlerngespräch fasste Herr V. schnell Vertrauen in die offene, wenig tabuisierende Art seines Coaches. Für ihn ein Gesprächspartner auf Augenhöhe, der andere Perspektiven einnehmen kann. Die Coachinggespräche galt es flexibel mit dem engen Terminplan des erfolgreichen Unternehmers abzustimmen. Außerdem war es ein Wunsch von Andreas V., sich auch räumlich außerhalb der bekannten Routine zu bewegen. Ein wichtiges Moment, um in Ruhe reflektieren und sich neu ausrichten zu können.

Die Intervention:
Im Coaching galt es dann zunächst, Herrn V. besser kennen zu lernen. Hierzu wurde in der ersten Coaching-Sitzung u.a. das essenzio-Persönlichkeits-Diagnostikum für Unternehmer eingesetzt. Außerdem wurden die Ziele von Herrn V. herausgearbeitet. Im Gespräch zeigte sich, dass er nicht glücklich damit war, lediglich in die Fußstapfen des Vaters getreten zu sein. Andreas V. war mittlerweile selbst viel zu sehr Unternehmer, um sich mit der gefühlten Rolle des eingesetzten Verwalters zufrieden geben zu wollen. Er hatte eigene unternehmerische Visionen, die es nun galt aufzuarbeiten. Aber es gab eine Stimme in ihm, die solche Ideen als „Spinnerei“ abtaten.

Herr V. hatte immer mal davon geträumt, mit einem historischen Rennwagen auf dem Nürburgring zu fahren. Eine gute Gelegenheit, diese private Vision im Coaching wahr werden zu lassen, um parallel an der beruflichen Vision zu arbeiten. Die Verbindung von intensivem Erleben und reflektiertem Arbeiten führten dazu, dass Herr V. merkte, dass ihn insbesondere die wenig innovative Unternehmenskultur eigentlich schon immer gestört hatte - so war das nicht sein Unternehmen. In weiteren Gesprächen wurde ein konkretes Vorgehen zur Kulturentwicklung erarbeitet.

Die Rückmeldung:
Ein knappes Jahr nach dem eigentlichen Coaching fand ein Auswertungsgespräch statt. Hierbei fiel sofort die energisch-entspannte Art von Herrn V. auf. Er war im Reinen mit sich. Der angestoßene Prozess zeigte im Unternehmen nach den erwarteten ersten Widerständen einige Erfolge. 

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