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Aber loslassen will gelernt sein.

"Keiner kennt mein Unternehmen besser als ich!"
61-jähriger Bauunternehmer regelt seine Unternehmensnachfolge.

Der Anlass
Wie regele ich meine Nachfolge im Familienunternehmen?
Wie kann ich den Erfolg meines Nachfolgers sichern?
Was bedeutet es für mich, das Tagesgeschäft abzugeben?

Erst gesundheitliche Probleme bewogen Herrn S., den 61-jährigen Geschäftsführer eines mittelständischen Bauunternehmens mit mehr als 300 Mitarbeitern aus Norddeutschland, über diese Fragen nachzudenken. Plötzlich stand er vor der großen Aufgabe, die Unternehmensnachfolge zu regeln, die er bisher immer vor sich her geschoben hatte. Auf den Rat eines Freundes hin beschloss er, sich bei einem erfahrenen Coach Hilfe zu suchen und wandte sich an uns. 

Das Coaching
Schon im Vorgespräch wurde klar, dass Unternehmensgründer Herr S. das Geschäft fest in der Hand hielt. Bei ihm lagen alle wichtigen Kunden- und Lieferantenkontakte, das gesamte Wissen über interne Geschäftsprozesse und die Umsetzung neuer Aufträge. Es gab keinen potenziellen Nachfolger aus der Familie, so dass ein externer Geschäftsführer gefunden und neu in alle Aufgaben von Herrn S. eingearbeitet werden musste. Bei dieser "nüchternen" Betrachtung der Situation wurde Herrn S. außerdem deutlich, wie schwer ihm der Abschied von seinem Lebenswerk fallen würde. 

Die Intervention
Unser Coach begleitete Herrn S. über ein Jahr im fortschreitenden Prozess der Nachfolgeregelung. Tatsächlich wurde ein potenzieller Geschäftsführer gefunden, der im Anschluss ebenfalls professionell begleitet wurde. Obwohl mit Herrn M. ein kompetenter und motivierter Nachfolger gefunden wurde, herrschte zu Beginn ein großes Vertrauensdefizit auf beiden Seiten. Um die beiderseitige Öffnung zu unterstützen, gab unser Coach dem gegenseitigen Kennenlernen einen neuen Rahmen außerhalb des Tagesgeschäfts: Die beiden Geschäftsleiter unternahmen eine Kompasswanderung, bei der sie innerhalb eines halben Tages mit Hilfe einer Karte ein bestimmtes Ziel anstreben und auf dem Weg dorthin vertrauensbildende Aufgaben bewältigen mussten. 

Die Rückmeldung
In der abschließenden Auswertung am Ende des Tages reflektierten beide ihre Erfahrungen. Das Ergebnis: Man hatte sich auf einer anderen Ebene besser kennen gelernt und gemerkt, dass einer dem anderen vertrauen kann. Nachdem dieser Knoten geplatzt war, konnten auch die sachlichen Themen zielorientiert angesprochen werden. Heute, ein Jahr nach dem Ausstieg von Herrn S. aus dem Unternehmen, wird er zu besonderen Themen immer noch gerne als Berater hinzugezogen. 

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